Am 15.6.2011 fand die letzte Mittwochsregatta der Frühjahrs-Serie statt. Es war die erste Serie, die die Santanita so vollständig gesegelt hat, dass sie in die Wertung einging. Das lag nicht zuletzt an der spontan erhaltenen Verstärkung durch Birger, Dirk und Sebastian. Am Ende belegte die Santanita immerhin den 23ten Platz von 55 Teilnehmern.

Gut vorbereitet wurde die Santanita von Skipper's besserer Hälfte und ihm selbst am Vorabend nach Düsternbrook überführt, wo sie 'ready to race' im Becken 1 direkt vor dem Baltic SC übernachtete.

Am Morgen trafen die Mitsegler Britta, Michael und Achim pünktlich ein und mit über hundert weiteren Yachten wurde das Rennen kurz nach 10 Uhr aufgenommen. Unter Spi ging's auf die Außenförde, rund um die Fahrwassertonne 2 und 1, dann Kleverberg und Stollergrund und dann in die Eckernförder Bucht, wo gegen den zwischenzeitlich westlich gedrehten Wind angekreuzt werden musste. Ein ordentlicher Regenschauer unterbrach die Gutwetterfahrt nur kurz. Am Ende war noch eine kleine Schleife zu segeln, nochmal  musste der Spi raus - diesmal ein maximal improvisiertes Manöver. Schlussendlich ging die Santanita gegen 17:30 über die Ziellinie und wurde mit einem Räucheraal und einem geeigneten Getränk begrüßt.

Später am Abend - die Yacht lag gut vertäut im Päckchen mit Mitstreitern - gab's ein umfangreiches Buffet und die Siegerehrung und Ergebnisbekanntgabe. Die Santanita wurde Vierte in ihrer Wertungsgruppe!

Teilweise übernachtete die Mannschaft in Eckernförde, wo ein hübsches Fest gefeiert wurde. Fazit: Ein gutes Erlebnis, die Teilnahme an der Regatta 2012 wird auf den Planungskalender genommen!

An der Wurstregatta, der Vereinsregatta des TSV Schilksee und des Schilksser Yacht Clubs, nahm erstmals auch Sonja teil, um Ihre Angst vor der Aufregung abzustreifen. Außerdem waren Achim und Matthias mit an Bord. Wir haben jeder ein amtliches Stück Salami gewonnen und ordentlich Erfahrung gesammelt!

 

Zur Wurstregatta am 28. September 2010 waren wir personell etwas unterbesetzt. Nur Achim hatte Zeit für diese Veranstaltung. Umso wackerer haben wir die Regatta als fünfte eines Feldes von neun Startern abgeschlossen. Dabei war die 8,2 Meilen lange Bahn bei teilweise anspruchsvollen Böen bis 30 Knoten aus West zu befahren. Das hat sogar sieben Boote gar nicht erst starten oder nicht ankommen lassen. Ein prima Stück Salami war der verdiente Preis! Glückwunsch und Hochachtung an den Sieger Fiete Lübbe!

Hochmotiviert haben wir die Frühjahrsserie der Mittwochsregatten 2010 angegangen. Von den sieben Veranstaltungen konnten wir nur an dreien teilnehmen. Crewprobleme, schlechtes Wetter und andere Unpässlichkeiten haben uns gelehrt, dass die Ragattaserie nicht nur seglerische Ansprüche stellt! Die Wettfahrten, an denen wir teilgenommen haben, waren auf jeden Fall intensiv und lehrreich! Über das Ergebnis soll an dieser Stelle geschwiegen werden - nichtmal auf ein Foto haben wir es geschafft - schade!

Die Herbstserie haben wir verstreichen lassen.

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