Die Aalregatta 2012 stand unter einem Flautestern. Mehrere Tage vorher prognostizierten die verbreiteten Wind- und Wetterportale einen wolken- aber auch windfreien Tag. Dennoch wurde die Regatta selbstverständlich planmäßig bei unerwarteten 2 Bft. Ost gestartet. Die Kreuz aus der Förde gelang noch mit ruhiger Fahrt, aber auf der Außenförde nahmen die thermischen Effekte immer weiter ab. Die Regattaleitung beschloss, an der Fahrwassertonne 2 eine Ziellinie auszulegen. Ein Spi-Versuch auf Westkurs verdeutlichte, dass der Wind nun völlig eingeschlafen war.

Mit Wind aus dem Tank nahm das gesamte Feld Fahrt nach Eckernförde auf. Dort wurde ein reichhaltiges Buffet angeboten. Einige Kaltgetränke später klang der Abend aus.

Britta und Michael verabschiedeten sich am folgenden Morgen, Sonja und Boris kreuzten bei aufgefrischtem Ostwind nach Damp. Die Sonne verlieh dem gesamten Wochenende sommerliches Ambiente. Die Liegeplatzpreise in Damp sind explodiert, aber es gab eine gute Countryband und Linedance von diversen Formationen aus der Umgebung. Äußerst erfreulich ergab sich ein Treffen mit den  hochgeschätzten Segelkumpanen von der 'Cordon Bleu'.

Ein prima Pfingstwochenende!

In der Regattasaison 2011 wurden einige Objekte in den Trophäenschrank eingefahren, wobei eine Auzeichnung angesichts ihrer Verderblichkeit besser im Kühlschrank aufgehoben war und inzwischen einfach nicht mehr existiert......

 

Den Abschluss der Regattasaison sollte der Ehrenmalpokal bilden. Der Skipper hielt es für eine fuchsige Idee, für diese Wettfahrt den Modus 'double-handed mit Spi' zu wählen. Gemeinsam mit Matthias ging es an den Start. Leider ging der ohnehin sehr schwache Wind inmitten der Regatta ganz aus, so dass die Wettfahrt abgebrochen wurde.

Die Wurstregatta 2011 wurde nach Modalitäten des Vorjahresgewinners Folkebootveteran Fiete Lübbe in zwei Wettfahrten ausgetragen. Die Santanita war nur am ersten Tag dabei. An Tag zwei waren die Bedingungen dann doch besser als erwartet, aber der Crew war abgesagt und so nahmen wir nicht am Start teil.

Für das 24-Stunden-Segeln 2011 war die Santanita gemeldet, aber die Mannschaft hat gemeinsam kurz vor dem Start die Nichtteilnahme wegen des schlechten Wetters beschlossen. Dies hat sich als gute Entscheidung herausgestellt, denn es hat 24 Stunden übel gekachelt und gekübelt.

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