Der Jahrhundertsommer dieses Jahres dauerte bereits einige Wochen, als die Bordfrau und der Skipper endlich Urlaub hatten. Erst in der letzten Juliwoche konnten die Leinen los gemacht werden - mit dem festen Entschluss, sich keine Ziele gesetzt zu haben. Dennoch geisterte der Gedanke 'Kopenhagen' in den Köpfen und so wurde mit Ehrgeiz die ersten zwei Tage von früh bis spät gesegelt, um dann zu beschließen, die Entspannung nicht durch das Erreichen eines Zieles erlangen zu wollen. Also wurden die Schläge erheblich verkürzt und Kopenhagen mit dem Zug besucht.

In der zweiten Urlaubshälfte brach die enorme Hitzewelle ab und 'normales', wechselndes Wetter stellte sich ein. Wir erlebten Starkwind und sonnige Strandtage, Gewitter und Flaute. Die Route führte durch Dänemark und nach Mecklenburg-Vorpommern, zur Hanse-Sail in Warnemünde. Em Ende verbrachten wir ein paar wunderbare Tage auf der anderen Seite der Förde, in Sichtweite zum Heimathafen, in Laboe.

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